Zeche Zollverein, Essen

Beschreibungen und Fotos zu Zeche Zollverein in Essen

22

Zeche Zollverein

Nutzen Sie auch Bilder Zeche Zollverein, den Stadtplan-Zeche Zollverein oder Hotels Nähe Zeche Zollverein.

Die Zeche Zollverein ist ein 1986 stillgelegtes Steinkohlen-Bergwerk in Essen. Seit Dezember 2001 gehören die Zeche und die benachbarte Kokerei Zollverein zum Weltkulturerbe der UNESCO (Kokerei und Zeche Zollverein).

Geschichte

1847 - 1890

Die Gründung der Zeche ging vom Industriellen Franz Haniel aus, der auf der Suche nach für die Stahlerzeugung geeigneten Kohlevorkommen war. Bei Mutungsbohrungen im Raum um Katernberg wurde unter anderem ein besonders ergiebiges Kohleflöz angebohrt, welches nach dem 1834 gegründeten Deutschen Zollverein benannt wurde. 1847 gründete Franz Haniel die bergrechtliche Gewerkschaft Zeche Zollverein und verteilte den Kuxbesitz unter seiner Familie.

Das Gelände für den Bau einer Schachtanlage wurde durch den ebenfalls an der Gewerkschaft beteiligten Grundbesitzer Schwartmann gen. Bullmann bereitgestellt. Daher wurde das Gelände der Gründungsschachtanlage bald die Bullmannaue genannt (Der heutige Straßenname der Zufahrt zur Schachtanlage 1/2 rührt daher).

Die Abteufarbeiten Schacht 1 der Zeche Zollverein begannen am 18. Februar 1847 unter dem Betriebsführer Joseph Oertgen. In 130 m Tiefe wurde das Steinkohlengebirge angefahren. Die Förderung begann jedoch erst in Jahre 1851. Parallel war von 1849 an neben Schacht 1 der Schacht 2 abgeteuft worden. Dieser ging 1852 in Betrieb.
Erstmals wurden zwei äußerlich gleiche Malakowtürme über den Schächten als Förderanlage errichtet; dieses Beispiel eines Zwillingsbaus mit gemeinsamem Maschinenhaus zwischen den Schächten wurde später auf anderen Zechen beim Bau einer Doppelschachtanlage wiederholt.

Ab 1857 wurden neben der Schachtanlage 1/2 einige Meileröfen als Vorstufe einer Kokerei betrieben. Ab 1866 wurde diese Kokerei durch eine moderne Kokerei mit Maschinenöfen ersetzt.

1880 wurde mit dem Abteufen einer zweiten separaten Förderanlage in Schonnebeck begonnen. Der Schacht 3 ging 1883 in Betrieb. Die Tagesanlagen wurden durch den Architekten Dreyer umfangreich ausgebaut. Der Schacht erhielt ein deutsches Strebengerüst der Bauart Promnitz als Förderanlage.
Bereits 1890 wurde 1 Mio t verwertbare Förderung zu Tage gebracht. Dadurch erreichte die Zeche Zollverein den Spitzenplatz unter den deutschen fördernden Anlagen.

1890 - 1918

Bedingt durch die sich im Montanbereich ergebende günstige Konjunktur wurde in den Folgejahren ein weitergehender, sehr umfangreicher Ausbau der Grubenbaue vorgenommen. Im nördlichen Teil von Katernberg an der Grenze nach Heßler enstand zwischen 1891 und 1896 die Doppelschachtanlage Zollverein 4/5 mit einem Förder- und Seilfahrtschacht und einem rein zur Bewetterung konzipierten Schacht. Auf dieser Schachtanlage wurde sofort eine neuartige Kokerei in Betrieb genommen.

1896 wurde ein weiterer Förderschacht im Bereich von Stoppenberg geteuft. Dieser ging 1897 in Betrieb und wurde erstmals mit einem Doppelstrebengerüst ausgestattet, da er für die parallele Führung von Förderung und Seilfahrt konzipiert war.

Die Grubenbaue von Zollverein waren betreffs der Wetterführung nach wie vor problematisch. Nach mehreren Unglücken, die durch Schlagwetter hervorgerufen waren, wurden die Schachtanlagen nach und nach mit kleinen Wetterschächten ausgestattet. So entstanden:

  • 1897 bis 1899 neben Schacht 3 der Schacht 7. Er erhielt eine kleine Förderanlage
  • 1897 bis 1900 neben Schacht 1/2 der Schacht 8. Er erhielt vorerst keine Fördereinrichtung
  • 1903 bis 1905 neben Schacht 6 der Schacht 9. Auch er erhielt zunächst keine Fördereinrichtung

Im Anschluß wurde die Schachtanlage 1/2 erneuert. Schacht 1 erhielt ein deutsches Strebengerüst anstelle des Malakowturmes. Weiterhin wurden Aufbereitung und Kokerei grunderneuert.

1909 wurde auf der Schachtanlage 3/7 ein neuer Förderschacht niedergebracht. Nach Fertigstellung des Schachtes 10 im Jahre 1914 wurde auch auf dieser Schachtanlage die Aufbereitung erweitert, und eine neue Kokerei in Betrieb genommen.

1914 schließlich wurde auch Schacht 9 der Anlage 6/9 durch Errichtung einer Förderanlage zum Seilfahrtschacht ausgebaut.

Die Förderung erreichte um den ersten Weltkrieg den Wert von 2,5 Mio t verwertbarer Förderung.

1918 - 1932

Ab 1920 kooperierte die 'Gewerkschaft Zollverein, die sich bis dahin nach wie vor in Familienbesitz der Industriellenfamilie Haniel befand, verstärkt mit der Phönix AG für Bergbau und Hüttenbetrieb. Die Geschäftsführung der Zeche wurde komplett in die Hände der Phönix AG gelegt.

Unter deren Regie wurden Erneuerungs und Reparaturmaßnahmen getroffen. Schacht 2 erhielt nun ebenfalls ein Fördergerüst. Ferner wurde die Erneuerung der Schachtanlage 4/5 beschlossen. Es wurde ein Blindschacht nach über Tage hochgebrochen, und als Schacht 11 in Betrieb genommen. Der Ausbau zum Förderschacht erfolgte bis 1927. Schacht 4 und 11 wurden mit identischen Fördergerüsten ausgestattet, die Tagesanlagen 4/5/11 entsprechend erneuert. Die Kokerei 4/5/11 wurde im Gegenzug außer Betrieb genommen.

Durch Eingang der Phönix AG in die Vereinigten Stahlwerke AG 1926 wurde die Zeche Zollverein der Gelsenkirchener Bergwerks-AG (GBAG) zugeordnet, und fortan in der Gruppe Gelsenkirchen geführt. Unter deren Regie wurden die Kokereien nach und nach stillgelegt

Schacht 12 (Albert Vögler)

1928 beschloß die GBAG den Neubau einer komplett als Zentralförderanlage konzipierten Schachtanlage. Mit einer Förderkapazität von 12.000 t Kohle täglich übernahm Schacht 12 die gesamte Kohlenförderung der bisherigen vier Anlagen mit insgesamt elf Schächten. Die Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer übernahmen die Gestaltung der Schachtanlage, die als architektonische und technische Meisterleistung galt und richtungsweisend für den sachlich-funktionalen Industriebau wurde. Die Schachtanlage galt als die modernste und die "schönste Zeche der Welt". Die komplett in einem Bauhausähnlichem Stil errichtete Anlage weist bis auf eine Ausnahme keine abgerundeten Ecken auf.
Das 1930 errichtete Doppelbockfördergerüst in Vollwandbauweise wurde zum Vorbild für viele später gebaute Zentralförderanlagen.
Der Schacht wurde nach dem damaligen Generaldirektor der Gelsenkirchener Bergwerks-AG Albert Vögler benannt, und nahm 1932 die Förderung auf.

1932 - 1968

Die Förderung der Zeche Zollverein wurde durch diese Maßnahme immens gesteigert. Sie erreichte im Jahre 1937 3,6 Mio t bei 6900 Beschäftigten.
Die Kokerei Schacht 1/2/8 wurde als kleiner Neubau mit 54 Koksöfen im Vorjahr wieder in Betrieb genommen und erzeugte jährlich 200 000 t Koks.
1937 wurde das alte Doppelstrebengerüst Schacht 6 durch einen Neubau eines zweigeschossigen Strebengerüstes mit nur einer Förderung ersetzt.

Den zweiten Weltkrieg überstand die Zeche Zollverein mit relativ geringen Beschädigungen. Es wurde im Jahre 1953 bereits wieder eine Förderung von 2,4 Mio t jährlich erreicht, wodurch Zollverein wiederum den Spitzenplatz unter den westdeutschen Steinkohlenbergwerken einnahm.

Nach Übergang in die Rheinelbe Bergbau AG als Nachfolgegesellschaft der alten GBAG wurde nun eine umfangreiche Erneuerung und Rationalisierung des Betriebes aller Zollverein-Schachtanlagen vorgenommen.

Das Fördergerüst Schacht 1 wurde 1958 durch einen vollwandigen Neubau ersetzt. Gleichzeitig wurde von 1960 bis 1964 eine komplette Neugestaltung der Schachtanlage 1/2/8 durch den Architekten Fritz Schupp durchgeführt. Schacht 2 erhielt 1964 den demontierten Förderturm des ehemaligen Schacht 2 der stillgelegten Zeche Friedlicher Nachbar als neue Förderanlage errichtet.

Ab 1961 wurde auf einem neuen Gelände eine neue Zentralkokerei mit 192 Öfen betrieben.

1962 bis 1964 wurden nun die anderen Außenschachtanlagen zusammengefaßt. Schacht 4 wurde 1962 als Förderschacht außer Betrieb genommen. Das Fördergerüst wurde an die Zeche Holland zum Ausbau eines neuen Zentralförderschachtes abgegeben. Die Förderanlagen Schacht 3 und 7 wurden ebenfalls rückgebaut.
1967 erfolgte die Fördereinstellung der Schachtanlagen 4/11 und 6/9. Die alleinige Förderung verblieb auf Schacht 12.

1968 wurde die Zeche Zollverein in die Bergbau AG Essen der Ruhrkohle AG übergeben.

1968 - 1986

Nach Übernahme des Bergwerks wurde die Mechanisierung und Rationalisierung des Förderbetriebes fortgeführt. Die Förderung von Zollverein lag weiterhin bei annähernd 3 Mio t jährlich.
1974 wurde der Verbund mit der benachbarten Zeche Holland durchgeführt. Schacht Holland 3/4/6 wurde als Förderstandort aufgegeben und zusammen mit einigen Schächten der Zeche Bonifacius als Seilfahrt- und Wetterschachtanlage weiterbetrieben.

Ab 1980 wurde mit dem Abbau des letzten Fettkohlevorrates in Flöz Sonnenschein die Verlagerung des Abbaus nach Norden betrieben. Die südlichen und östlichen Schächte wurden nach und nach aufgegeben. Ab 1982 wurde ein Förderverbund mit der benachbarten Zeche Nordstern betrieben. Im Gegenzug erfolgte die Aufgabe des Baufeldes Holland mit dem Jahre 1983.

Die Förderung dieses Verbundbergwerks Nordstern-Zollverein erreichte noch einmal 3,2 Mio t jährlich. Nach erneuten Absatzeinbrüchen für Ruhrkohle wurde allerdings in der Kohlerunde 1983 die Aufgabe des Förderstandortes Zollverein beschlossen.

Am 23. Dezember 1986 wurden alle verbliebenen Förderanlagen Zollverein stillgelegt. Die Kokerei wurde noch bis 1993 betrieben. Schacht 2 und 12 blieben für die Wasserhaltung offen.

Im Nachhinein wurden die kompletten verbliebenen Tagesanlagen Schacht 12, Schacht 1/2/8 und Schacht 3/10 für die Nutzung als Industriedenkmal erhalten.

Aktuell

Mittlerweile steht sie unter Denkmalschutz und ist ein Zentrum für Kultur und Design in Essen (NRW) geworden. Hier befindet sich der Museumspfad "Weg der Kohle", das Besucherzentrum der Route der Industriekultur, im ehemaligen Kesselhaus das Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen, auf dem angrenzenden Gelände von Schacht 1/2/8 das PACT-Choreographische Zentrum Nordrhein-Westfalen sowie der Kunstschacht Zollverein und auf Schacht 3/7/10 das "Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne". Auch die Keramikwerkstatt Margarethenhöhe ist mittlerweile hier beheimatet. In der ehemaligen Kokerei sind Ausstellungsräume für Gegenwartskunst, dort befindet sich als Dauerausstellung die begehbare Rauminstallation "Palast der Projekte" von Ilya & Emilia Kabakov. Im Casino Zollverein befindet sich ein exquisites Restaurant.
Im Dezember 2006 wird sich auf in der Kohlenwäsche auf Zollverein das neue RuhrMuseum, bislang im Essener Süden als "Ruhrlandmuseum" ansässig, ansiedeln. Das zur Zeit umgebaute und renovierte Gebäude, wird im Dezember 2007 für Besucher öffnen.
Neu gebaut wird außerdem die "Zollverein School of Manangement and Design". Die international ausgerichtete Einrichtung soll vor allem für berufliche Weiterbildung im Bereich Design und Wirtschaft anbieten.

Eine Außenbesichtigung der gesamten Anlage ist ständig möglich. Näher kennenlernen kann man Zollverein durch die zahlreichen, vom Besucherzentrum angebotenen Führungen, die in der Regel von ehemaligen Bergleuten durchgeführt werden.

Kultur - Zollvereins Strukturwandel

Neben den bereits genannten Umbaumaßnahmen ist Zollverein mittlerweile ein Prestigeobjekt des Ruhrgebiets. Seit der Verleihung des Titels "Weltkulturerbe" ist Zollverein internationaler Begegnungspunkt sowohl für große Kulturprojekte wie die internationale Weltmusikausstellung "Womex" oder die "Extraschicht" - Die Nacht der Industriekultur im Ruhrgebiet als auch für Konzerte im kleineren Rahmen, so ist die WDR BigBand regelmäßiger Gast als auch die Hip-Hop-Formation "Fettes Brot" im Rahmen der TRIDEM.
Durch die zahlreichen Bauprojekte auf und um Zollverein soll in den nächsten Jahren ein breites kulturelles Angebot für jede Interessenslage geschaffen werden.

Für die Bewerbung des Ruhrgebiets zur Kulturhauptstadt Europas ist Zollverein der zentrale Punkt für das gesamte Ruhrgebiet.

  • Das Aalto-Theater ist das Opernhaus in Essen. Es wurde mit einer Aufführung...
  • Das Museum Folkwang ist eine bedeutende Kunstsammlung in Essen. Es wurde 18...
  • Villa Hügel - Die Villa Hügel, im Essener Stadtteil Bredeney gelegen, wurde...
  • Der Zollverein-Kubus ist ein architektonisch bemerkenswertes Gebäude angren...

Zeche Zollverein-Stadtplan

Stadtplan Zeche Zollverein

Augenblicklich gefragte Unterkünfte

TOP CCL Hotel Essener Hof Fotografie
Am Handelshof 5, 45127 Essen
EZ ab 62 €, DZ ab 76 €
art Hotel Körschen Ansicht
Hindenburgstr. 6, 45127 Essen
EZ ab 66 €, DZ ab 76 €
Sheraton Essen Hotel Bildaufnahme
Huyssenallee 55, 45128 Essen
EZ ab 93 €, DZ ab 93 €
Motel One Essen Bild
Kennedyplatz 3, 45127 Essen
EZ ab 69 €, DZ ab 69 €

Essen Reiseführer zum PDF Downoad

Unseren kompletten Essen-Reiseführer einschließlich vielen Fotos und Stadtplänen von Essen per PDF kostenfrei bei jeder Buchung eines Essen-Hotels
Reiseführer gratis zu Ihrer Hotelbuchung in Essen

Reiseführer von Essen:

Umfassender Essen ReiseführerBis Bilder, Stadtpläne von Essen, EinzelseitenThemen, Anzahl der Seiten und Layout einzeln wählbarFür 30 Regionen möglichAls Sofort-Download kostenfrei zur Reservierung eines Essen-Hotels oder für nur 9,95 € in unseren Shop für PDF Reiseführer

Passende Bereiche auf Citysam Essen:

Auf dieser Website findet man Essen-Hotels verschiedenster Themen einschließlich unserem gratis Reiseführer als PDF bei jeder Buchung mit Tipps vieler Sehenswürdigkeiten, einen großen Essen-Stadtplan mit Luftaufnahmen und viele Fotos zu Essen.

Landkarte dieser Sehenswürdigkeit

Entdecken Sie angrenzende Straßen per Zeche Zollverein-Stadtplan. Sie sehen darin andere Sehenswürdigkeiten sowie Unterkünfte.

Andere Sehenswürdigkeiten im Umkreis

In der Umgebung gibt es die folgenden Attraktionen: St. Johann Baptist (100 m)Lichtburg (200 m)Essener Münster (200 m)Burgplatz (200 m)Essener Domschatz (200 m) Sehen Sie hier auch nach anderen viele weitere Touristenattraktionen in Essen.

Hotels bei Citysam

Günstige Unterkünfte und Hotels hier finden sowie reservieren

Diese Unterkünfte finden Sie in der Nähe von Zeche Zollverein und anderen Attraktionen wie Aalto-Theater, Essener Münster, Messe Essen. Außerdem gibt es auf Citysam momentan 866 andere Unterkünfte und Hotels. Jede Buchung inklusive gratis PDF-Reiseführer per Downloadlink.

Pension am Zollverein

Gelsenkirchenerstr 122 290m bis Zeche Zollverein
Pension am Zollverein

Hotel Petul An der Zeche Inoffizielle Bewertung 3

Distelkamp 1 870m bis Zeche Zollverein
Hotel Petul An der Zeche

Petul Apart Hotel Ernestine Inoffizielle Bewertung 3

Ernestinenstr. 67 920m bis Zeche Zollverein
Petul Apart Hotel Ernestine

Petul Apart Hotel Residenz Inoffizielle Bewertung 3

Essener Str. 69 1,2km bis Zeche Zollverein
Petul Apart Hotel Residenz

Suche nach weiteren Hotels:

Anreise:
Abreise:

Community mit Forum für Deine Fragen und Antworten

Häufige Fragen sowie Antworten zu Essen hier im informativen Forum.

Weitere Beiträge im Essen-Forum von anderen Zeche Zollverein Besuchern

Deine Frage bezüglich Zeche Zollverein im Forum:

mama46: Nette Leute zum Klönen gesucht (0 Antworten)
Ich heiße Maria-Luisa, bin 46 Jahre alt, single, arbeite als Sekretärin, wohne in Essen-Frohnhausen und mir fällt auf Dauer die Decke auf dem Kopf. We...
weiterlesen / antworten
SUSI: Neuer Disco Tempel Esence in Essen ! (1 Antworten)
Hallo , habe erfahren dass im neuen aktuellen Szene-Lokal " ESSENCE " frueher MODIA auch neuerdings viele Russinen und Ukrainerinnen verkehren , im wa...
weiterlesen / antworten
Juhoge: neu in Essen Stammtisch - neue Leute kennenlernen (0 Antworten)
Hallo, wir trommeln gerade alle neu- und alt-Essener zwischen 20 und Mitte 30 Jahre zusammen, die gerne mal wieder paar neue Gesichter kennenlernen wo...
weiterlesen / antworten
Hotels Flug + Hotel Flüge Sehenswürdigkeiten PDF-Download Stadtpläne Fotos Forum meinCitysam

Zeche Zollverein in Essen Copyright © 1999-2017 time2cross AG Berlin Hotels & Hotel-Reisen. Alle Rechte vorbehalten.